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Nasenspitze abgebissen

WIEN. Ein Fußball trifft ein Auto, es kommt zu einer Auseinandersetzung - und am Ende fehlt einem Beteiligten die Nasenspitze: Weil ein 40-jähriger Mann einem 19-jährigen Burschen eben dieses Körperteil abgebissen hat, musste er sich am Freitag im Wiener Straflandesgericht verantworten. Der Prozess wurde auf 6. November vertagt.

Der Angeklagte war am 11. Mai 2008 mit seinem Auto an einem Spielplatz vorbeigefahren, als ein Ball gegen das Fahrzeug prallte. „Ich bin ausgestiegen und hab’ gefragt, wer das war“, erklärte der Beschuldigte Richterin Claudia Geiler. Der Wagen sei zwar nicht beschädigt gewesen, er habe trotzdem die Polizei gerufen.

Während er auf die Beamten wartete, sei eine junge Frau zu ihm gekommen: „Dann sind zwei, drei Freunde von ihr auch hergekommen. Auf einmal gibt sie mir eine Kopfnuss“, sagte der 40-Jährige. Beim 1,90 Meter großen Mann ging die Kopfnuss daneben - „in den Magen“. Plötzlich hätten alle auf ihn eingeprügelt und er sei bewusstlos geworden.

"Hab ihm offenbar ein Spitzerl abgebissen"

„Wie erklären Sie sich dann, dass sie ihm die Nasenspitze abgebissen haben?“, wollte die Richterin wissen. „Ich weiß es nicht. Bevor ich bewusstlos geworden bin, hab ich ihm offenbar das Spitzerl abgebissen.“ - „Was ist dann passiert?“ - „Ich bin aufgewacht und hab’s ausgespuckt. Dann hab ich’s der Polizei gegeben.“

Das 19-jährige Opfer sowie die junge Frau wussten von einer Ohnmacht des 40-Jährigen nichts. „Seid’s ihr deppert“, soll der Angeklagte gerufen und die kleinen Kinder am Spielplatz geschimpft haben: „Da habe ich mich eingemischt. Ich wollte nur die Kinder verteidigen“, sagte die Zeugin.

Nase wurde wieder angenäht

Als dann der Beschuldigte auch die Frau zu beschimpfen begann, versetzte der 19-Jährige dem Mann einen Stoß und schließlich eine Ohrfeige. Dann habe man sich ineinander verkeilt und sei zu Boden gefallen - der Angeklagte habe schließlich bewusst in seine Nase gebissen, erzählte das Opfer. „Eine Lüge“, meinte der 40-Jährige. Er habe vielleicht in einer „Reflexhandlung“ und weil sich sein Körper vor der Bewusstlosigkeit „verkrampft“ hatte, zugebissen.

Die Nase wurde zwar wieder angenäht, die Narben dürften laut einem Gutachten aber wohl immer zu sehen bleiben. Ausführlich darlegen soll das aber ein Sachverständiger am 6. November, wenn der Prozess seine Fortsetzung findet.

Категория: Мои статьи | Добавил: morana (18.10.2009)
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